Selbstorganisation


Fühlen Sie sich selbst auf den Zahn, und finden Sie mit unserem Test heraus, wie gut Sie organisiert sind und wo Sie noch Verbesserungsbedarf haben.




stimmt nichtneutralstimmt
Wenn ich nicht im Büro bin, ist es für Dritte ein Leichtes, Einblick in vertrauliche Unterlagen zu bekommen – weil sie entweder auf meinem Tisch liegen oder im Schrank, der nicht verschlossen ist.
Zum Ende eines jeden Arbeitstages nehme ich mir ein paar Minuten Zeit, um meinen Schreibtisch aufzuräumen und mich für den nächsten Tag zu organisieren. So kann ich am nächsten Morgen sofort mit meiner Arbeit anfangen.
Einige meiner Kolleginnen und Kollegen, aber auch mein Chef legen schon mal eine Unterlage auf meinen Stuhl, um sicherzugehen, dass ich sie sehe.
Auf meinem Schreibtisch liegt kein einziger Stapel mit Unterlagen, Zeitschriften oder Ähnlichem.
Die aktuellen Vorgänge, an denen ich arbeite, liegen immer ganz oben.
Ich unterbreche meine Arbeit gelegentlich, um eingegangene E-Mails zu lesen.
Der Eingangs-Postkorb befindet sich auf meinem Schreibtisch, so dass ich mit einem Blick erkennen kann, ob jemand etwas reingelegt hat.
Ich benutze einen Tagesplaner oder zumindest einen Block, in den ich meine Tagesaktivitäten und Aufgaben eintrage.
Wenn jemand etwas in meinen Eingangskorb gelegt hat, unterbreche ich meine Arbeit und schaue es mir sofort an. Nur so kann ich sicherstellen, dass nichts Dringendes unnötig lange liegen bleibt.
Mindestens 10 Minuten des Tages verbringe ich damit, nach Unterlagen oder Zetteln zu suchen.
Wenn ich morgens zur Arbeit komme, kenne ich meine Prioritäten genau – abgesehen natürlich von Unvorhersehbarem.
Ich mache mindestens einmal im Jahr klar Schiff in meiner Ablage und trenne mich von Unterlagen, die ich nicht mehr benötige.
Ich setze mir kurz- und mittelfristige Ziele und bewerte meine Tagesaktivitäten, um sicherzustellen, dass meine täglichen Aktivitäten meinen Zielen entsprechen.
Auf meinem Schreibtisch befindet sich mindestens eine Unterlage beziehungsweise Schreibtischzubehör, die/das ich in der vergangenen Woche nicht ein einziges Mal benutzt habe.


Schreiben Sie in ca. 150-400 Wörter auf, was Sie überrascht hat. Welche Frage(n) nehmen Sie mit für Ihre persönliche Weiterentwicklung?
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